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Aktuelle Covid19 - Informationen

Steiermark impft. 

Eine Corona-Schutzimpfung schützt nicht nur unsere Gesundheit. Sie ist der Weg zurück in unser normales Leben. Die Schutzimpfung ist gratis und sicher.

www.steiermarkimpft.at

Impfbus Plakat A4

Informationen zum Grünen Pass 

GruenerPass_FAQ

Informationen zur Covid19-Impfung 

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Informationen zur Covid19-Testung 

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Informationen zur Einreise nach Österreich 

Einreiseinfo

Erklärvideo zum Händewaschen von der MedUni Wien 
Covid-19-Fallzahlen 

Über die aktuelle Covid-19-Situation in der Steiermark, mit aktuellen Fallzahlen auch von Sankt Marein, informiert tagesaktuell diese Infoseite der Steiermärkischen Landesregierung:

https://www.landesentwicklung.steiermark.at/cms/beitrag/12774508/142970621/

Karte - Steiermark8

 

 

 

AKTUELLES AUS SANKT MAREIN

Zivilschutz Probealarm 

Zivilschutz-Probealarm nur mehr im Oktober


Der Zivilschutzverband Steiermark erlaubt sich darauf hinzuweisen, dass in Zukunft in der Steiermark analog zum Bund nur mehr am


1. Samstag im Oktober


der Zivilschutz-Probealarm ausgelöst wird. Die beiden Probealarme am 1. Samstag im April und 1. Samstag im Juli werden künftig NICHT mehr ausgelöst.

Der bundesweite Zivilschutz-Probealarm wird am Samstag, den 2. Oktober 2021 zwischen 12:00 und 12:45 Uhr in ganz Österreich abgestrahlt. Die Signale werden von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Krisenkoordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres bzw. von den Landeswarnzentralen in den einzelnen Bundesländern ausgelöst.


Die Warnung und Alarmierung der Bevölkerung und der Einsatzkräfte erfolgt über die in allen Steirischen Orten vorhandenen rund 1.300 Feuerwehrsirenen - wobei das Auslösen der Sirenensignale auf Bundes-, Landes-, Bezirks- oder Gemeindeebene möglich ist.


Über die Bundeswarnzentrale, die Landeswarnzentrale, sowie allen Florianstationen in den Bezirken, können funkgesteuert die Sirenensignale ausgelöst und damit die Bevölkerung gewarnt und die Einsatzkräfte alarmiert werden. Da durch diese Signale nicht auf die Art der Gefahr und die richtigen Verhaltensmaßnahmen hingewiesen werden kann, müssen im Ernstfall nähere Informationen und Verhaltensregeln laufend durch den ORF durchgegeben werden.

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GO-ON Suizidprävention 

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Wege aus der Krise - GO-ON Suizidprävention stellt sich vor:


In einer Gesellschaft, in der es kaum noch Tabus zu geben scheint, wird über ein Thema besonders ungern gesprochen: über den Tod. Sich mit der eigenen Endlichkeit zu konfrontieren, erzeugt Unbehagen und Angst. Noch stärker werden diese Gefühle bei der Konfrontation mit dem Thema Suizid. Im Jahr 2020 wurde im Bezirk Leoben alle fünf Wochen ein Suizid begangen. Hinzu kamen ungefähr zehnmal so viele Suizidversuche. Insgesamt ist die Steiermark eines der Bundesländer mit der höchsten Suizidrate Österreichs.


So entstand im Jahr 2011 GO-ON Suizidprävention Steiermark im Rahmen eines Suizidpräventionsprojektes und deckt seit 2020 mit ihrem breiten Angebot die gesamte Steiermark ab. Das Regionalteam Bruck-Mürzzuschlag, bestehend aus Helga Kalcher, Verena Reitbauer und Ulrike Fuchs, möchte gerade in dieser schwierigen Zeit der Pandemie, die mittlerweile schon über ein Jahr andauert, im Rahmen von Vorträgen, Schulungen und Webinaren so viele Menschen wie möglich erreichen und durch Schaffung von erhöhtem Bewusstsein und Wissensvermittlung zu einem angstfreien Umgang mit dem Thema Suizidalität beitragen.


GO-ON Suizidprävention bietet Bruck-Mürzzuschlag im Auftrag des Landes Steiermark kostenlose Vorträge, Workshops sowie Streifzüge durch die Natur unter anderem zu den Themen "10 Schritte zum seelischen Wohlbefinden“, „Wege aus der Krise - Wissen hilft!“ uvam an. Diese werden auch online zum Wunschtermin mit einer Mindestteilnehmerzahl von sechs Personen angeboten. Interessierte können sich gerne per Mail an are-bm-xya34[at]ddks-suizidpraevention-stmk.at wenden.


Weitere allgemeine Informationen sowie aktuelle Webinar-Termine finden Sie auf unserer Homepage und auf Facebook:

www.suizidpraevention-stmk.at

www.facebook.com/GOONStmk


Kostenlose Unterstützung bei psychischer Belastung und in Krisen finden Sie in der Psychosozialen Beratungsstelle Bruck-Kapfenberg, Wienerstraße 60/II, 8605 Kapfenberg. Telefonische Terminvereinbarung und Beratung unter: 03862/22413.

Kriminal Prävention 

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Gemeindezeitung im neuen Design! 

Unsere Gemeindezeitung präsentiert sich ab der aktuellen Ausgabe (Juli 2021) nicht nur im neuen Design, sondern auch mit neuem Titel „Wir IN Marein“.

Mit der Neugestaltung wollen wir alle Infos aus der Gemeinde so ansprechend aufbereiten, dass sie zum einen modern erscheinen und zum anderen schnell erfasst werden können.

Wir wünschen viel Spaß beim Schmökern!

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Information Trinkwasser Frauenberg 

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Ausschreibung Blumenschmuckbewerb 2021 

Blumenschmuck

Bärenklau Bekämpfung 

Vorsicht vor Riesenbärenklau!

Der Riesenbärenklau wurde eingeschleppt aus dem Kaukasus. Er wuchert in Gärten, an Wegrändern, in Parks oder am Ufer.

Sie erkennen den Riesenbärenklau vor allem an seiner Höhe von 3 Metern sowie an den weinrot-fleckigen Stängeln. Gefährlich ist der Pflanzensaft der zu schweren Verbrennungen der Haut führen kann.

Die Mitarbeiter vom Außendienst der Marktgemeinde Sankt Marein im Mürztal sind rechtzeitig vor der Blüte im Einsatz gegen den Riesenbärenklau unterwegs.

Falls Sie einen Riesenbärenklau sehen, melden Sie es bitte der Marktgemeinde Sankt Marein im Mürztal. Wir werden die Pflanze fach- und ordnungsgemäß entfernen.

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Wiederherstellung Mittelschule 

Bürgermeister DI Günther Ofner, Ralph Ranner (Leiter des Bauausschusses) und Jörg Wruntschko (Leiter der Infrastruktur- und Bauabteilung) erörtern abschließend den Einreichplan für die Wiederherstellung unserer Mittelschule. Nach dem Brand Ende Juli 2020 und den nachfolgenden, umfangreichen Aufräumarbeiten konnte die sorgfältige Planung unter Einbindung der finanziell und bildungsmäßig beteiligten Gemeinden St. Lorenzen und Kindberg sowie des Landes Steiermark endlich abgeschlossen werden.


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(v.l.n.r.: R. Ranner, Bgm. DI Ofner, J. Wruntschko)

STEIERMARK SCHAU 

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Die STEIERMARK SCHAU - Die Ausstellung des Landes - lädt von 10.04. bis 31.10.2021 dazu ein, sich mit der Vielfalt des Landes Steiermark auseinanderzusetzen. Ein großer Themenbogen spannt sich von der bewegten Geschichte über gesellschaftliche Entwicklungen und das reiche Kunstschaffen bis hin zu spannenden Visionen für die Zunkunft der Steiermark.

Zu sehen ist die STEIERMARK SCHAU im Museum für Geschichte, im Volkskundemuseum und im Kunsthaus Graz sowie in einem mobilen Pavillon, der in vier steirischen Gemeinden Station macht.


Weitere Infos finden Sie auf der Website der STEIERMARK SCHAU.

www.steiermarkschau.at


Statistik Austria; SILC-Erhebung 

Statistik Austria kündigt SILC-Erhebung an


Statistik Austria erstellt im öffentlichen Auftrag hochwertige Statistiken und Analysen, die ein umfassendes, objektives Bild der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft zeichnen. Die Ergebnisse von SILC liefern für Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit grundlegende Informationen zu den Lebensbedingungen und Einkommen von Haushalten in Österreich. Es ist dabei wichtig, dass verlässliche und aktuelle Informationen über die Lebensbedingungen der Menschen in Österreich zur Verfügung stehen.


Die Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions/Statistiken zu Einkommen und Lebensbedingungen) wird jährlich durchgeführt. Rechtsgrundlage der Erhebung ist die nationale Einkommens- und Lebensbedingungen-Statistikverordnung des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (ELStV, BGBl. II Nr. 277/2010 idgF), eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EU-Verordnung 2019/1700) sowie weitere ausführende europäische Verordnungen im Bereich Einkommen und Lebensbedingungen.


Nach einem reinen Zufallsprinzip werden aus dem Zentralen Melderegister jedes Jahr Haushalte in ganz Österreich für die Befragung ausgewählt. Auch Haushalte Ihrer Gemeinde könnten dabei sein! Die ausgewählten Haushalte werden durch einen Ankündigungsbrief informiert und eine von Statistik Austria beauftragte Erhebungsperson wird von Februar bis Juli 2021 mit den Haushalten Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Diese Personen können sich entsprechend ausweisen. Jeder ausgewählte Haushalt wird in vier aufeinanderfolgenden Jahren befragt, um auch Veränderungen in den Lebensbedingungen zu erfassen. Haushalte, die schon einmal für SILC befragt wurden, können in den Folgejahren auch telefonisch Auskunft geben.


Inhalte der Befragung sind u.a. die Wohnsituation, die Teilnahme am Erwerbsleben, Einkommen sowie Gesundheit und Zufriedenheit mit bestimmten Lebensbereichen. Für die Aussagekraft der mit großem Aufwand erhobenen Daten ist es von enormer Bedeutung, dass sich alle Personen eines Haushalts ab 16 Jahren an der Erhebung beteiligen. Als Dankeschön erhalten die befragten Haushalte einen Einkaufsgutschein über 15,- Euro.


Die Statistik, die aus den in der Befragung gewonnenen Daten erstellt wird, ist ein repräsentatives Abbild der Bevölkerung. Eine befragte Person steht darin für Tausend andere Personen in einer ähnlichen Lebenssituation. Die persönlichen Angaben unterliegen der absoluten statistischen Geheimhaltung und dem Datenschutz gemäß dem Bundesstatistikgesetz 2000 §§17-18. Statistik Austria garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönliche Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden.


Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Weitere Informationen zu SILC erhalten Sie unter:

Statistik Austria

Guglgasse 13

1110 Wien

Tel.: +43 1 711 28-8338 (werktags Mo.-Fr. 9:00-15:00 Uhr)

E-Mail: erhebungsinfrastruktur@statistik.gv.at

Internet: www.statistik.at/silcinfo


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Steiermark-Card 2021 

Steiermark-Card 2021: 162 Ausflugsziele mit einer Karte!


Die Vielfalt liegt so nah: mit 9 neuen Ausflugszielepartnern geht die Steiermark-Card in die neue Saison 2021. Das Paket mit Gratis-Eintritten wurde damit auf 162 Ausflugsziele erweitert und bietet somit Erlebnisangebote und Wohlfühlmomente für jeden. Zusätzlich erhalten Steiermark-Card Besitzer 30% Rabatt bei 25 Bonuspartnern.


Alle Ausflugsziele, Card-Leistungen, den Ersparnisrechner, Öffnungszeiten, Verkaufsstellen sowie eine Anmeldemöglichkeit zum Kundenportal, das u.a. Besuchsübersichten sowie den Wegfall der Manipulationsgebühr bei Verlust der personalisierten Karte bietet, und vieles mehr gibt es auf www.steiermark-card.net.


SC_Sujet 2021


Blackout Vorsorge 

Sind Sie gut vorbereitet?


Elektrische Energie ist die fundamentale Voraussetzung für unsere moderne Gesellschaft und eine funktionierende Wirtschaft.
Wo Strom fließt, ist Leben und Entwicklung. Kommunikationssysteme wie Telefon, Radio, Fernsehen, Computer, Internet, unsere modernen Haushalts-geräte sowie Ampeln, Transportsysteme, Kühlhallen usw. würde es ohne die Elektrizität nicht geben.


Was aber wenn der Strom ausfällt? Für 1, 2, 3 oder mehr Tage....


Um für einen solchen Fall gut vorbereitet zu sein, besuchen Sie die neue BLACKOUT Homepage des Zivilschutz Steiermark:


https://www.zivilschutz.steiermark.at/blackout.html


 

Blackout

Energieberatung des Landes Steiermark 

Energieberatung

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Wetterzeugen gesucht! 

Helfen Sie mit, das erste Wetterzeugen-Portal der Steiermark aufzubauen!

Auf der Wetterzeugen-Plattform www.wetterzeugen.at haben Sie die Möglichkeit, Ihre persönlichen Wettererlebnisse der letzten Jahrzehnte in Wort und Bild hochzuladen.
Stellen Sie Ihr Wissen dieser Plattform zur Verfügung, damit jene Ereignisse nicht in Vergessenheit geraten!
So entsteht eine digitale Wetterzeugen-Plattform, auf der Wetterereignisse dokumentiert werden.

Wetterzeugen

Der Rotfuchs im Siedlungsgebiet

Die Lebensraumnutzung des Rotfuchses wird durch Nahrung, Schlaf- oder Ruheplätze und Wurfbaue gesteuert. Nahrung ist meist ganzjährig ausreichend vorhanden. Bei der Wahl der Ruheplätze zeigen Füchse oft große Flexibilität – besonders in Städten – und als Wurfbau kann auch schon einmal ein Loch unter einem Gartenhäuschen oder ein Betonrohr dienen. Je intensiver Füchse Siedlungsgebiete nutzen, desto kleiner sind ihre Streifgebiete. Im Wald oder am Berg durchstreifen sie oft Bezirke von mehreren hundert Hektar.


In der Steiermark besiedelt diese Wildart flächendeckend das gesamte Land. Die höchsten Dichten gibt es im abwechslungsreichen Kulturland mit einem Mosaik aus Wald und Wiesen sowie rund um Siedlungen.


Rotfüchse sind beinahe Allesfresser – vom Regenwurm und Wühlmäusen über den Maikäfer bis zu Feldhasen oder Rehkitzen. Daneben wird Aas ebenso gefressen wie Eier von Bodenbrütern, verschiedenste Abfälle, Frösche, Insekten, Obst, Nüsse, Beeren oder auch Futter für Heimtiere. Die Nahrungsquellen, welche heute dem Rotfuchs in unserer Kulturlandschaft offenstehen, sind vielfältig und beinahe unbegrenzt.


Es ist sehr wichtig richtig zu kompostieren und den Komposthaufen für den Fuchs unzugänglich zu machen. Das Obst nicht liegen lassen und auch nicht den Futternapf für Haustiere die ganze Nacht im Hof stehen lassen.


Vergrößert sich die Population des Fuchses besteht die Gefahr von Krankheiten – besonders die Fuchsräude wäre da anzusprechen. Bitte nehmen Sie Ihre Hunde beim Spaziergang an die Leine, um Ihr Haustier vor dieser übertragbaren Krankheit zu schützen.


Für die stark angestiegenen Fuchsbestände gibt es verschiedene Ursachen. Zum einen fehlt die natürliche Konkurrenz, zum anderen hat sich das Nahrungsangebot durch den Landschaftswandel stark verbessert. Ein wichtiger Punkt ist die flächendeckende Tollwutimmunisierung. Die Tollwut dezimierte die Fuchsbestände einst periodisch immer wieder stark - heute ist diese Krankheit aus Mitteleuropa dank der ausgelegten Impfköder für Füchse verschwunden.

Die Jagd kann die Bestände nur lokal regulieren. Um eine effektive Bestandesreduktion zu erreichen, müssten etwa 60 bis 80 Prozent einer Fuchspopulation ausgeschaltet werden, das ist großräumig nicht möglich.


Rotfuchs

Miteinander sicher auf Österreichs Almen 


Miteinander sicher auf Österreichs Almen


Österreichs Almen sind beliebte Ausflugs- und Erholungsziele für Alt und Jung. Immer wieder kommt es aber zu problematischen Situationen zwischen Alm-Besuchern und Weidetieren.


Ein gutes Miteinander ist nur möglich, wenn die 10 Verhaltensregeln für Almbesucher eingehalten werden.


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Info zum Brand in der NMS Sankt Marein 

Die Beschädigungen nach dem Brand im Gebäude der NMS Sankt Marein sind enorm.

Dennoch konnte bereits jetzt ein geregelter Unterricht ab Schulbeginn sichergestellt werden. Dazu werden im Altbau Räume adaptiert und provisorische Gruppenräume errichtet.

Am Projekt der Neugestaltung des beschädigten Gebäudes wird intensiv gearbeitet.

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Brand bei der NMS Sankt Marein

Im Zuge von Renovierungsarbeiten auf dem Dach unserer Neuen Mittelschule kam es am 30. Juli 2020 nachmittags zu einem weithin sichtbaren Großbrand. Zum Glück wurde niemand ernsthaft verletzt.

Großer Dank gilt unseren Feuerwehren sowie den beigezogenen Feuerwehren für deren raschen Einsatz.

Konstituierende Sitzung des Gemeinderates 

Dipl.-Ing. Günther OFNER zum Bürgermeister gewählt!


In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates wurde Dipl.-Ing. Günther Ofner zum Bürgermeister der Marktgemeinde Sankt Marein im Mürztal gewählt. Zur Vizebürgermeisterin wurde Doris Schutting gewählt. Den Vorstand komplementiert Mag.a Iris Lechner als Gemeindekassierin.
Weiters wurden 11 Fachausschüsse festgelegt.


Bürgermeister: Dipl.-Ing. Günther Ofner (ÖVP)

Vizebürgermeisterin: Doris Schutting (SPÖ)

Gemeindekassierin: Mag.a Iris Lechner (SPÖ)


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Wahlkundmachung; Wahl des Gemeindevorstandes 

Wahlkundmachung

Amphibien Info 

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Bildinfo: Die Karte zeigt die bisherigen Zauneidechsen-Fundmeldungen auf der Plattform naturbeobachtung.at. Der Naturschutzbund bittet um Hilfe, auch die bisher „weißen Flecken“ zu füllen. Auf www.naturbeobachtung.at kann man auch die bisherigen Funde der anderen heimischen Reptilien sehen © Naturschutzbund

Gemeinderatswahl 2020; Endergebnis

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Öffnungszeiten von Ordinationen 

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Wichtiger Hinweis! 

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1450 - Wenn´s weh tut! 

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1450BD Pressetext für Gemeindezeitung

Information zu Brauchtumsfeuer 

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Brauchtumsfeuer, worauf ist zu achten?

Information zum Abheizen von pflanzlichen Materialien


Für das Entfachen von "Brauchtumsfeuern" als Ausnahme vom Verbot des Verbrennens von biogenen Materialien außerhalb dafür bestimmter Anlagen nach den Bestimmungen des Bundesluftreinhaltegesetzes bestehen strenge zeitliche Einschränkungen!


Brauchtumsfeuer?

Brauchtumsfeuer sind Feuer im Rahmen von Brauchtumsveranstaltungen, die ausschließlich mit trockenem, biogenem Material beschickt werden. Als solche Feuer gelten:

Osterfeuer am Karsamstag; das Entzünden des Feuers ist im Zeitraum von 15 Uhr des Karsamstags bis 3 Uhr früh am Ostersonntag zulässig;
Ein Ausweichen auf den sogenannten "Kleinen Ostersonntag", ist nicht zulässig.


Sonnwendfeuer; wenn der 21. Juni nicht auf einen Samstag fällt, ist das Entzünden eines Brauchtumsfeuers anlässlich der Sonnenwende auch am nachfolgenden Samstag zulässig.


Feuer im Rahmen regionaler Bräuche, die das Abheizen eines Feuers beinhalten, wenn sie auf eine langjährige, gelebte Tradition mit eindeutigem Brauchtumshintergrund verweisen können (diese Feuer sind bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft anzuzeigen!).


Bei hoher Ozonbelastung sind zusätzliche Verbote möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link!


Auch der Landesfeuerwehrverband Steiermark gibt wichtige Hinweise zum Osterfeuer!
Bitte beachten Sie die Brauchtumsfeuer-Verordnung des Landes Steiermark.

Link!

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oesterreich.gv.at 

Mit der Online-Plattform oesterreich.gv.at und der zugehörigen App "Digitales Amt" gibt es für alle Bürgerinnen und Bürger den einfachen und zentralen Zugang zu sämtlichen digitalen Amtsservices.

 

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Bausprechtag am Gemeindeamt 

Ab sofort erhalten Sie gegen Voranmeldung, kostenlose Erstinformation zu allen baurechtlichen Fragen beim "Bausprechtag" im Gemeindeamt!


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Veräußerung der Liegenschaft Frauenberg 34 

Veräußerung der Liegenschaft

8600 Sankt Marein im Mürztal, Frauenberg 34

(ehem. Gemeindeamt und ehem. Volksschule Frauenberg)


Die Marktgemeinde Sankt Marein im Mürztal bietet das Objekt Frauenberg 34, 8600 Sankt Marein im Mürztal zum Verkauf an.

Das Grundstück umfasst gesamt 2121 m² - davon verbaute Fläche 347m² und Grünfläche 1774 m².


Das angebotene Objekt wurde 1993 in Ziegelbauweise und nach Stand der Technik errichtet. Es verfügt über eine Unterkellerung, ein Erdgeschoss sowie über ein ausgebautes Dachgeschoss. Der Standort ist im Ortsteil Frauenberg der Marktgemeinde Sankt Marein im Mürztal auf rd. 940m Seehöhe, in äußerst ruhiger Lage mit toller Fernsicht. Die Zufahrt ist über eine sehr gut ausgebaute Straße ganzjährig gesichert.


Das Gebäude war ursprünglich als getrenntes Gemeindeamt und Volksschule konzipiert, ist mittig über ein Treppenhaus verbunden und verfügt über getrennte Eingänge. Das Gemeindeamt steht seit 2015 durch die Gemeindefusionierung leer, die Volksschule wurde bereits im Jahr 2012 geschlossen.

Dieses großzügige Objekt erlaubt im aktuellen Zustand oder durch Umbau eine vielfältige Nutzung.

Eine Übergabe ist ab sofort möglich.


Nähere Informationen und Details erhalten Sie auf konkrete Anfrage im Marktgemeindeamt Sankt Marein im Mürztal unter 03864/2222-0 oder per Mail auf are-gde-xya34[at]ddks-st-marein-muerztal.gv.at

Ein Kaufinteresse bzw. Kaufangebote können bis Ende September 2020 abgegeben werden.


Frauenberg Aussendung


Marktgemeinde Sankt Marein im Mürztal

Tel.: +43 (0) 3864 2222-0

Mail: are-gde-xya34[at]ddks-st-marein-muerztal.gv.at

Hauptplatz 1, 8641 St. Marein im Mürztal

Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, Steiermark

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