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AKTUELLES AUS SANKT MAREIN

Wetterzeugen gesucht! 

Helfen Sie mit, das erste Wetterzeugen-Portal der Steiermark aufzubauen!

Auf der Wetterzeugen-Plattform www.wetterzeugen.at haben Sie die Möglichkeit, Ihre persönlichen Wettererlebnisse der letzten Jahrzehnte in Wort und Bild hochzuladen.
Stellen Sie Ihr Wissen dieser Plattform zur Verfügung, damit jene Ereignisse nicht in Vergessenheit geraten!
So entsteht eine digitale Wetterzeugen-Plattform, auf der Wetterereignisse dokumentiert werden.

Wetterzeugen

Der Rotfuchs im Siedlungsgebiet

Die Lebensraumnutzung des Rotfuchses wird durch Nahrung, Schlaf- oder Ruheplätze und Wurfbaue gesteuert. Nahrung ist meist ganzjährig ausreichend vorhanden. Bei der Wahl der Ruheplätze zeigen Füchse oft große Flexibilität – besonders in Städten – und als Wurfbau kann auch schon einmal ein Loch unter einem Gartenhäuschen oder ein Betonrohr dienen. Je intensiver Füchse Siedlungsgebiete nutzen, desto kleiner sind ihre Streifgebiete. Im Wald oder am Berg durchstreifen sie oft Bezirke von mehreren hundert Hektar.


In der Steiermark besiedelt diese Wildart flächendeckend das gesamte Land. Die höchsten Dichten gibt es im abwechslungsreichen Kulturland mit einem Mosaik aus Wald und Wiesen sowie rund um Siedlungen.


Rotfüchse sind beinahe Allesfresser – vom Regenwurm und Wühlmäusen über den Maikäfer bis zu Feldhasen oder Rehkitzen. Daneben wird Aas ebenso gefressen wie Eier von Bodenbrütern, verschiedenste Abfälle, Frösche, Insekten, Obst, Nüsse, Beeren oder auch Futter für Heimtiere. Die Nahrungsquellen, welche heute dem Rotfuchs in unserer Kulturlandschaft offenstehen, sind vielfältig und beinahe unbegrenzt.


Es ist sehr wichtig richtig zu kompostieren und den Komposthaufen für den Fuchs unzugänglich zu machen. Das Obst nicht liegen lassen und auch nicht den Futternapf für Haustiere die ganze Nacht im Hof stehen lassen.


Vergrößert sich die Population des Fuchses besteht die Gefahr von Krankheiten – besonders die Fuchsräude wäre da anzusprechen. Bitte nehmen Sie Ihre Hunde beim Spaziergang an die Leine, um Ihr Haustier vor dieser übertragbaren Krankheit zu schützen.


Für die stark angestiegenen Fuchsbestände gibt es verschiedene Ursachen. Zum einen fehlt die natürliche Konkurrenz, zum anderen hat sich das Nahrungsangebot durch den Landschaftswandel stark verbessert. Ein wichtiger Punkt ist die flächendeckende Tollwutimmunisierung. Die Tollwut dezimierte die Fuchsbestände einst periodisch immer wieder stark - heute ist diese Krankheit aus Mitteleuropa dank der ausgelegten Impfköder für Füchse verschwunden.

Die Jagd kann die Bestände nur lokal regulieren. Um eine effektive Bestandesreduktion zu erreichen, müssten etwa 60 bis 80 Prozent einer Fuchspopulation ausgeschaltet werden, das ist großräumig nicht möglich.


Rotfuchs

Amphibienwanderung 

Mit Oktober beginnt die Herbstwanderung der Amphibien. Besonders bei feuchtem Wetter sind Frösche, Kröten & Co. unterwegs, um in ihre Winterquartiere zurückzukehren. Die Herbstwanderung der Amphibien dauert üblicherweise bis Mitte November. In dieser Zeit queren sie viele Straßen, wo ihnen – wie im Frühjahr – der Verkehrstod droht. Besonders häufig sind Amphibien dabei auf Straßen anzutreffen, die durch Wälder führen oder in der Nähe von stehenden Gewässern verlaufen.


Der Naturschutzbund appelliert deshalb an alle Autofahrer, gerade an Regentagen langsam zu fahren und auf die Amphibien Rücksicht zu nehmen! Amphibien-Sichtungen sollen zudem auf der App naturbeobachtung.at gemeldet werden, damit hilft man bei der Dokumentation der Wanderkorridore.


KroetenwandergNacht_c_RobertHofrichter

ÖBB Informiert 

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Volkshochschule Bruck-Mürzzuschlag 

Die Volkshochschule Steiermark beschreitet neue Wege: Ab sofort ist die Bildungseinrichtung digital. Erstmals liegt das Kursprogramm nicht mehr in gedruckter Form vor, sondern ist ONLINE abrufbar.

Bedingt durch die Corona-Krise und die damit einhergehenden Herausforderungen zur Einhaltung aller Schutzmaßnahmen, die kurzfristig auftauchen können, könnte ein gedrucktes Kursbuch kurz nach Erscheinen schon wieder überholt sein.


Infos zum Kursprogramm



Einschreibung ab 7.9


Zivilschutz Probealarm 

Am Samstag, den 3. Oktober 2020, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Zwischen 12:00 und 12:45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ in ganz Österreich ausgestrahlt werden. Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.


Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Damit hat Österreich als eines von wenigen Ländern eine flächen- deckende Sirenenwarnung.


Die Signale können derzeit über mehr als 8.200 Sirenen abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Koordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres oder von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer erfolgen.


BA-Plakate Probealarm 2020

Miteinander sicher auf Österreichs Almen 


Miteinander sicher auf Österreichs Almen


Österreichs Almen sind beliebte Ausflugs- und Erholungsziele für Alt und Jung. Immer wieder kommt es aber zu problematischen Situationen zwischen Alm-Besuchern und Weidetieren.


Ein gutes Miteinander ist nur möglich, wenn die 10 Verhaltensregeln für Almbesucher eingehalten werden.


Folder Verhaltensregeln-2



Info zum Brand in der NMS Sankt Marein 

Die Beschädigungen nach dem Brand im Gebäude der NMS Sankt Marein sind enorm.

Dennoch konnte bereits jetzt ein geregelter Unterricht ab Schulbeginn sichergestellt werden. Dazu werden im Altbau Räume adaptiert und provisorische Gruppenräume errichtet.

Am Projekt der Neugestaltung des beschädigten Gebäudes wird intensiv gearbeitet.

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Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Mur; Info 

Bei der Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Mur gelten ab 01.08.2020 geänderte Parteienverkehrszeiten:

Kundmachung

Brand bei der NMS Sankt Marein

Im Zuge von Renovierungsarbeiten auf dem Dach unserer Neuen Mittelschule kam es am 30. Juli 2020 nachmittags zu einem weithin sichtbaren Großbrand. Zum Glück wurde niemand ernsthaft verletzt.

Großer Dank gilt unseren Feuerwehren sowie den beigezogenen Feuerwehren für deren raschen Einsatz.

Konstituierende Sitzung des Gemeinderates 

Dipl.-Ing. Günther OFNER zum Bürgermeister gewählt!


In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates wurde Dipl.-Ing. Günther Ofner zum Bürgermeister der Marktgemeinde Sankt Marein im Mürztal gewählt. Zur Vizebürgermeisterin wurde Doris Schutting gewählt. Den Vorstand komplementiert Mag.a Iris Lechner als Gemeindekassierin.
Weiters wurden 11 Fachausschüsse festgelegt.


Bürgermeister: Dipl.-Ing. Günther Ofner (ÖVP)

Vizebürgermeisterin: Doris Schutting (SPÖ)

Gemeindekassierin: Mag.a Iris Lechner (SPÖ)


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Wahlkundmachung; Wahl des Gemeindevorstandes 

Wahlkundmachung

Endgültige Absage des 15. Mürztaler 3er-Marsch! 

"Im Einvernehmen mit den mitwirkenden Vereinen geben wir schweren Herzen die endgültige Absage des 15. M3M bekannt“, sagt Bgm. Alois Doppelhofer. Auch Bgm. Günther Ofner ist nicht erfreut, doch „Die Gesundheit und Sicherheit aller Teilnehmer und Helfer liegt uns sehr am Herzen.“
Eine sichere Durchführung der Traditionsveranstaltung ist dieses Jahr nicht gegeben. Die geplante Verschiebung ist aufgrund der aktuellen Situation ebenfalls nicht möglich. Die 15. Ausgabe des Teamevents soll nun im Jahr 2021 stattfinden. Der Termin wird sobald wie möglich bekannt gegeben.

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Amphibien Info 

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Bildinfo: Die Karte zeigt die bisherigen Zauneidechsen-Fundmeldungen auf der Plattform naturbeobachtung.at. Der Naturschutzbund bittet um Hilfe, auch die bisher „weißen Flecken“ zu füllen. Auf www.naturbeobachtung.at kann man auch die bisherigen Funde der anderen heimischen Reptilien sehen © Naturschutzbund

Gemeinderatswahl 2020; Endergebnis

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Ausflugsziel Jagalam 

Das beliebte Ausflugsziel JAGALM hat wieder geöffnet!

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Öffnungszeiten von Ordinationen 

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Wichtiger Hinweis! 

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1450 - Wenn´s weh tut! 

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1450BD Pressetext für Gemeindezeitung

Information zu Brauchtumsfeuer 

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Brauchtumsfeuer, worauf ist zu achten?

Information zum Abheizen von pflanzlichen Materialien


Für das Entfachen von "Brauchtumsfeuern" als Ausnahme vom Verbot des Verbrennens von biogenen Materialien außerhalb dafür bestimmter Anlagen nach den Bestimmungen des Bundesluftreinhaltegesetzes bestehen strenge zeitliche Einschränkungen!


Brauchtumsfeuer?

Brauchtumsfeuer sind Feuer im Rahmen von Brauchtumsveranstaltungen, die ausschließlich mit trockenem, biogenem Material beschickt werden. Als solche Feuer gelten:

Osterfeuer am Karsamstag; das Entzünden des Feuers ist im Zeitraum von 15 Uhr des Karsamstags bis 3 Uhr früh am Ostersonntag zulässig;
Ein Ausweichen auf den sogenannten "Kleinen Ostersonntag", ist nicht zulässig.


Sonnwendfeuer; wenn der 21. Juni nicht auf einen Samstag fällt, ist das Entzünden eines Brauchtumsfeuers anlässlich der Sonnenwende auch am nachfolgenden Samstag zulässig.


Feuer im Rahmen regionaler Bräuche, die das Abheizen eines Feuers beinhalten, wenn sie auf eine langjährige, gelebte Tradition mit eindeutigem Brauchtumshintergrund verweisen können (diese Feuer sind bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft anzuzeigen!).


Bei hoher Ozonbelastung sind zusätzliche Verbote möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link!


Auch der Landesfeuerwehrverband Steiermark gibt wichtige Hinweise zum Osterfeuer!
Bitte beachten Sie die Brauchtumsfeuer-Verordnung des Landes Steiermark.

Link!

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oesterreich.gv.at 

Mit der Online-Plattform oesterreich.gv.at und der zugehörigen App "Digitales Amt" gibt es für alle Bürgerinnen und Bürger den einfachen und zentralen Zugang zu sämtlichen digitalen Amtsservices.

 

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Bausprechtag am Gemeindeamt 

Ab sofort erhalten Sie gegen Voranmeldung, kostenlose Erstinformation zu allen baurechtlichen Fragen beim "Bausprechtag" im Gemeindeamt!


Bausprechtag Kopie

Veräußerung der Liegenschaft Frauenberg 34 

Veräußerung der Liegenschaft

8600 Sankt Marein im Mürztal, Frauenberg 34

(ehem. Gemeindeamt und ehem. Volksschule Frauenberg)


Die Marktgemeinde Sankt Marein im Mürztal bietet das Objekt Frauenberg 34, 8600 Sankt Marein im Mürztal zum Verkauf an.

Das Grundstück umfasst gesamt 2121 m² - davon verbaute Fläche 347m² und Grünfläche 1774 m².


Das angebotene Objekt wurde 1993 in Ziegelbauweise und nach Stand der Technik errichtet. Es verfügt über eine Unterkellerung, ein Erdgeschoss sowie über ein ausgebautes Dachgeschoss. Der Standort ist im Ortsteil Frauenberg der Marktgemeinde Sankt Marein im Mürztal auf rd. 940m Seehöhe, in äußerst ruhiger Lage mit toller Fernsicht. Die Zufahrt ist über eine sehr gut ausgebaute Straße ganzjährig gesichert.


Das Gebäude war ursprünglich als getrenntes Gemeindeamt und Volksschule konzipiert, ist mittig über ein Treppenhaus verbunden und verfügt über getrennte Eingänge. Das Gemeindeamt steht seit 2015 durch die Gemeindefusionierung leer, die Volksschule wurde bereits im Jahr 2012 geschlossen.

Dieses großzügige Objekt erlaubt im aktuellen Zustand oder durch Umbau eine vielfältige Nutzung.

Eine Übergabe ist ab sofort möglich.


Nähere Informationen und Details erhalten Sie auf konkrete Anfrage im Marktgemeindeamt Sankt Marein im Mürztal unter 03864/2222-0 oder per Mail auf are-gde-xya34[at]ddks-st-marein-muerztal.gv.at

Ein Kaufinteresse bzw. Kaufangebote können bis Ende September 2020 abgegeben werden.


Frauenberg Aussendung


Marktgemeinde Sankt Marein im Mürztal

Tel.: +43 (0) 3864 2222-0

Mail: are-gde-xya34[at]ddks-st-marein-muerztal.gv.at

Hauptplatz 1, 8641 St. Marein im Mürztal

Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, Steiermark

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