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Aktuelle Covid19 - Informationen

Covid19 Maßnahmen ab 15.11.2021 

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Informationen zum Grünen Pass 

GruenerPass_FAQ

Informationen zur Covid19-Impfung 

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Informationen zur Covid19-Testung 

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Informationen zur Einreise nach Österreich 

Einreiseinfo

Erklärvideo zum Händewaschen von der MedUni Wien 
Covid-19-Fallzahlen 

Über die aktuelle Covid-19-Situation in der Steiermark, mit aktuellen Fallzahlen auch von Sankt Marein, informiert tagesaktuell diese Infoseite der Steiermärkischen Landesregierung:

https://www.landesentwicklung.steiermark.at/cms/beitrag/12774508/142970621/

Karte - Steiermark8

 

 

 

AKTUELLES AUS SANKT MAREIN

Kindermärchen am 19.11.2021 

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Wir trauern um Franz Anninger 

Die Marktgemeinde Sankt Marein im Mürztal trauert um Herrn Franz Anninger, Bürgermeister a. D. und Ehrenbürger der Gemeinde, verstorben am 26. Oktober 2021.


Franz Anninger war 29 Jahre lang als Kommunalpolitiker im Gemeinderat der Marktgemeinde Sankt Marein im Mürztal tätig, davon 15 Jahre lang als Vizebürgermeister und 11 Jahre als Bürgermeister.

Für seine besonderen Verdienste um unsere Gemeinde wurde ihm im Jahre 2006 die Ehrenbürgerschaft unseres Ortes verliehen.

Darüber hinaus wurde ihm in Würdigung seines Wirkens um das Land Steiermark das Große Ehrenzeichen des Landes Steiermark durch die Steiermärkische Landesregierung verliehen.


Wir werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren und nehmen in Dankbarkeit Abschied von ihm. Seiner Gattin Gisela und seiner gesamten Familie gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.


Die Trauerfeier beginnt am Samstag, dem 30. Oktober 2021, um 11:00 Uhr bei der Pfarrkirche Sankt Marein im Mürztal.


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GO-ON Suizidprävention 

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Wege aus der Krise - GO-ON Suizidprävention stellt sich vor:


In einer Gesellschaft, in der es kaum noch Tabus zu geben scheint, wird über ein Thema besonders ungern gesprochen: über den Tod. Sich mit der eigenen Endlichkeit zu konfrontieren, erzeugt Unbehagen und Angst. Noch stärker werden diese Gefühle bei der Konfrontation mit dem Thema Suizid. Im Jahr 2020 wurde im Bezirk Leoben alle fünf Wochen ein Suizid begangen. Hinzu kamen ungefähr zehnmal so viele Suizidversuche. Insgesamt ist die Steiermark eines der Bundesländer mit der höchsten Suizidrate Österreichs.


So entstand im Jahr 2011 GO-ON Suizidprävention Steiermark im Rahmen eines Suizidpräventionsprojektes und deckt seit 2020 mit ihrem breiten Angebot die gesamte Steiermark ab. Das Regionalteam Bruck-Mürzzuschlag, bestehend aus Helga Kalcher, Verena Reitbauer und Ulrike Fuchs, möchte gerade in dieser schwierigen Zeit der Pandemie, die mittlerweile schon über ein Jahr andauert, im Rahmen von Vorträgen, Schulungen und Webinaren so viele Menschen wie möglich erreichen und durch Schaffung von erhöhtem Bewusstsein und Wissensvermittlung zu einem angstfreien Umgang mit dem Thema Suizidalität beitragen.


GO-ON Suizidprävention bietet Bruck-Mürzzuschlag im Auftrag des Landes Steiermark kostenlose Vorträge, Workshops sowie Streifzüge durch die Natur unter anderem zu den Themen "10 Schritte zum seelischen Wohlbefinden“, „Wege aus der Krise - Wissen hilft!“ uvam an. Diese werden auch online zum Wunschtermin mit einer Mindestteilnehmerzahl von sechs Personen angeboten. Interessierte können sich gerne per Mail an are-bm-xya34[at]ddks-suizidpraevention-stmk.at wenden.


Weitere allgemeine Informationen sowie aktuelle Webinar-Termine finden Sie auf unserer Homepage und auf Facebook:

www.suizidpraevention-stmk.at

www.facebook.com/GOONStmk


Kostenlose Unterstützung bei psychischer Belastung und in Krisen finden Sie in der Psychosozialen Beratungsstelle Bruck-Kapfenberg, Wienerstraße 60/II, 8605 Kapfenberg. Telefonische Terminvereinbarung und Beratung unter: 03862/22413.

Kriminal Prävention 

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STEIERMARK SCHAU 

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Die STEIERMARK SCHAU - Die Ausstellung des Landes - lädt von 10.04. bis 31.10.2021 dazu ein, sich mit der Vielfalt des Landes Steiermark auseinanderzusetzen. Ein großer Themenbogen spannt sich von der bewegten Geschichte über gesellschaftliche Entwicklungen und das reiche Kunstschaffen bis hin zu spannenden Visionen für die Zunkunft der Steiermark.

Zu sehen ist die STEIERMARK SCHAU im Museum für Geschichte, im Volkskundemuseum und im Kunsthaus Graz sowie in einem mobilen Pavillon, der in vier steirischen Gemeinden Station macht.


Weitere Infos finden Sie auf der Website der STEIERMARK SCHAU.

www.steiermarkschau.at


Statistik Austria; SILC-Erhebung 

Statistik Austria kündigt SILC-Erhebung an


Statistik Austria erstellt im öffentlichen Auftrag hochwertige Statistiken und Analysen, die ein umfassendes, objektives Bild der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft zeichnen. Die Ergebnisse von SILC liefern für Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit grundlegende Informationen zu den Lebensbedingungen und Einkommen von Haushalten in Österreich. Es ist dabei wichtig, dass verlässliche und aktuelle Informationen über die Lebensbedingungen der Menschen in Österreich zur Verfügung stehen.


Die Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions/Statistiken zu Einkommen und Lebensbedingungen) wird jährlich durchgeführt. Rechtsgrundlage der Erhebung ist die nationale Einkommens- und Lebensbedingungen-Statistikverordnung des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (ELStV, BGBl. II Nr. 277/2010 idgF), eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EU-Verordnung 2019/1700) sowie weitere ausführende europäische Verordnungen im Bereich Einkommen und Lebensbedingungen.


Nach einem reinen Zufallsprinzip werden aus dem Zentralen Melderegister jedes Jahr Haushalte in ganz Österreich für die Befragung ausgewählt. Auch Haushalte Ihrer Gemeinde könnten dabei sein! Die ausgewählten Haushalte werden durch einen Ankündigungsbrief informiert und eine von Statistik Austria beauftragte Erhebungsperson wird von Februar bis Juli 2021 mit den Haushalten Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Diese Personen können sich entsprechend ausweisen. Jeder ausgewählte Haushalt wird in vier aufeinanderfolgenden Jahren befragt, um auch Veränderungen in den Lebensbedingungen zu erfassen. Haushalte, die schon einmal für SILC befragt wurden, können in den Folgejahren auch telefonisch Auskunft geben.


Inhalte der Befragung sind u.a. die Wohnsituation, die Teilnahme am Erwerbsleben, Einkommen sowie Gesundheit und Zufriedenheit mit bestimmten Lebensbereichen. Für die Aussagekraft der mit großem Aufwand erhobenen Daten ist es von enormer Bedeutung, dass sich alle Personen eines Haushalts ab 16 Jahren an der Erhebung beteiligen. Als Dankeschön erhalten die befragten Haushalte einen Einkaufsgutschein über 15,- Euro.


Die Statistik, die aus den in der Befragung gewonnenen Daten erstellt wird, ist ein repräsentatives Abbild der Bevölkerung. Eine befragte Person steht darin für Tausend andere Personen in einer ähnlichen Lebenssituation. Die persönlichen Angaben unterliegen der absoluten statistischen Geheimhaltung und dem Datenschutz gemäß dem Bundesstatistikgesetz 2000 §§17-18. Statistik Austria garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönliche Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden.


Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Weitere Informationen zu SILC erhalten Sie unter:

Statistik Austria

Guglgasse 13

1110 Wien

Tel.: +43 1 711 28-8338 (werktags Mo.-Fr. 9:00-15:00 Uhr)

E-Mail: erhebungsinfrastruktur@statistik.gv.at

Internet: www.statistik.at/silcinfo


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Steiermark-Card 2021 

Steiermark-Card 2021: 162 Ausflugsziele mit einer Karte!


Die Vielfalt liegt so nah: mit 9 neuen Ausflugszielepartnern geht die Steiermark-Card in die neue Saison 2021. Das Paket mit Gratis-Eintritten wurde damit auf 162 Ausflugsziele erweitert und bietet somit Erlebnisangebote und Wohlfühlmomente für jeden. Zusätzlich erhalten Steiermark-Card Besitzer 30% Rabatt bei 25 Bonuspartnern.


Alle Ausflugsziele, Card-Leistungen, den Ersparnisrechner, Öffnungszeiten, Verkaufsstellen sowie eine Anmeldemöglichkeit zum Kundenportal, das u.a. Besuchsübersichten sowie den Wegfall der Manipulationsgebühr bei Verlust der personalisierten Karte bietet, und vieles mehr gibt es auf www.steiermark-card.net.


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Blackout Vorsorge 

Sind Sie gut vorbereitet?


Elektrische Energie ist die fundamentale Voraussetzung für unsere moderne Gesellschaft und eine funktionierende Wirtschaft.
Wo Strom fließt, ist Leben und Entwicklung. Kommunikationssysteme wie Telefon, Radio, Fernsehen, Computer, Internet, unsere modernen Haushalts-geräte sowie Ampeln, Transportsysteme, Kühlhallen usw. würde es ohne die Elektrizität nicht geben.


Was aber wenn der Strom ausfällt? Für 1, 2, 3 oder mehr Tage....


Um für einen solchen Fall gut vorbereitet zu sein, besuchen Sie die neue BLACKOUT Homepage des Zivilschutz Steiermark:


https://www.zivilschutz.steiermark.at/blackout.html


 

Blackout

Energieberatung des Landes Steiermark 

Energieberatung

KIT_Hotline 

KIT_Hotline_Infoblatt_2020

Wetterzeugen gesucht! 

Helfen Sie mit, das erste Wetterzeugen-Portal der Steiermark aufzubauen!

Auf der Wetterzeugen-Plattform www.wetterzeugen.at haben Sie die Möglichkeit, Ihre persönlichen Wettererlebnisse der letzten Jahrzehnte in Wort und Bild hochzuladen.
Stellen Sie Ihr Wissen dieser Plattform zur Verfügung, damit jene Ereignisse nicht in Vergessenheit geraten!
So entsteht eine digitale Wetterzeugen-Plattform, auf der Wetterereignisse dokumentiert werden.

Wetterzeugen

Der Rotfuchs im Siedlungsgebiet

Die Lebensraumnutzung des Rotfuchses wird durch Nahrung, Schlaf- oder Ruheplätze und Wurfbaue gesteuert. Nahrung ist meist ganzjährig ausreichend vorhanden. Bei der Wahl der Ruheplätze zeigen Füchse oft große Flexibilität – besonders in Städten – und als Wurfbau kann auch schon einmal ein Loch unter einem Gartenhäuschen oder ein Betonrohr dienen. Je intensiver Füchse Siedlungsgebiete nutzen, desto kleiner sind ihre Streifgebiete. Im Wald oder am Berg durchstreifen sie oft Bezirke von mehreren hundert Hektar.


In der Steiermark besiedelt diese Wildart flächendeckend das gesamte Land. Die höchsten Dichten gibt es im abwechslungsreichen Kulturland mit einem Mosaik aus Wald und Wiesen sowie rund um Siedlungen.


Rotfüchse sind beinahe Allesfresser – vom Regenwurm und Wühlmäusen über den Maikäfer bis zu Feldhasen oder Rehkitzen. Daneben wird Aas ebenso gefressen wie Eier von Bodenbrütern, verschiedenste Abfälle, Frösche, Insekten, Obst, Nüsse, Beeren oder auch Futter für Heimtiere. Die Nahrungsquellen, welche heute dem Rotfuchs in unserer Kulturlandschaft offenstehen, sind vielfältig und beinahe unbegrenzt.


Es ist sehr wichtig richtig zu kompostieren und den Komposthaufen für den Fuchs unzugänglich zu machen. Das Obst nicht liegen lassen und auch nicht den Futternapf für Haustiere die ganze Nacht im Hof stehen lassen.


Vergrößert sich die Population des Fuchses besteht die Gefahr von Krankheiten – besonders die Fuchsräude wäre da anzusprechen. Bitte nehmen Sie Ihre Hunde beim Spaziergang an die Leine, um Ihr Haustier vor dieser übertragbaren Krankheit zu schützen.


Für die stark angestiegenen Fuchsbestände gibt es verschiedene Ursachen. Zum einen fehlt die natürliche Konkurrenz, zum anderen hat sich das Nahrungsangebot durch den Landschaftswandel stark verbessert. Ein wichtiger Punkt ist die flächendeckende Tollwutimmunisierung. Die Tollwut dezimierte die Fuchsbestände einst periodisch immer wieder stark - heute ist diese Krankheit aus Mitteleuropa dank der ausgelegten Impfköder für Füchse verschwunden.

Die Jagd kann die Bestände nur lokal regulieren. Um eine effektive Bestandesreduktion zu erreichen, müssten etwa 60 bis 80 Prozent einer Fuchspopulation ausgeschaltet werden, das ist großräumig nicht möglich.


Rotfuchs

Miteinander sicher auf Österreichs Almen 


Miteinander sicher auf Österreichs Almen


Österreichs Almen sind beliebte Ausflugs- und Erholungsziele für Alt und Jung. Immer wieder kommt es aber zu problematischen Situationen zwischen Alm-Besuchern und Weidetieren.


Ein gutes Miteinander ist nur möglich, wenn die 10 Verhaltensregeln für Almbesucher eingehalten werden.


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Info zum Brand in der NMS Sankt Marein 

Die Beschädigungen nach dem Brand im Gebäude der NMS Sankt Marein sind enorm.

Dennoch konnte bereits jetzt ein geregelter Unterricht ab Schulbeginn sichergestellt werden. Dazu werden im Altbau Räume adaptiert und provisorische Gruppenräume errichtet.

Am Projekt der Neugestaltung des beschädigten Gebäudes wird intensiv gearbeitet.

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Brand bei der NMS Sankt Marein

Im Zuge von Renovierungsarbeiten auf dem Dach unserer Neuen Mittelschule kam es am 30. Juli 2020 nachmittags zu einem weithin sichtbaren Großbrand. Zum Glück wurde niemand ernsthaft verletzt.

Großer Dank gilt unseren Feuerwehren sowie den beigezogenen Feuerwehren für deren raschen Einsatz.

Amphibien Info 

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Bildinfo: Die Karte zeigt die bisherigen Zauneidechsen-Fundmeldungen auf der Plattform naturbeobachtung.at. Der Naturschutzbund bittet um Hilfe, auch die bisher „weißen Flecken“ zu füllen. Auf www.naturbeobachtung.at kann man auch die bisherigen Funde der anderen heimischen Reptilien sehen © Naturschutzbund

Öffnungszeiten von Ordinationen 

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Wichtiger Hinweis! 

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1450 - Wenn´s weh tut! 

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1450BD Pressetext für Gemeindezeitung

Information zu Brauchtumsfeuer 

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Brauchtumsfeuer, worauf ist zu achten?

Information zum Abheizen von pflanzlichen Materialien


Für das Entfachen von "Brauchtumsfeuern" als Ausnahme vom Verbot des Verbrennens von biogenen Materialien außerhalb dafür bestimmter Anlagen nach den Bestimmungen des Bundesluftreinhaltegesetzes bestehen strenge zeitliche Einschränkungen!


Brauchtumsfeuer?

Brauchtumsfeuer sind Feuer im Rahmen von Brauchtumsveranstaltungen, die ausschließlich mit trockenem, biogenem Material beschickt werden. Als solche Feuer gelten:

Osterfeuer am Karsamstag; das Entzünden des Feuers ist im Zeitraum von 15 Uhr des Karsamstags bis 3 Uhr früh am Ostersonntag zulässig;
Ein Ausweichen auf den sogenannten "Kleinen Ostersonntag", ist nicht zulässig.


Sonnwendfeuer; wenn der 21. Juni nicht auf einen Samstag fällt, ist das Entzünden eines Brauchtumsfeuers anlässlich der Sonnenwende auch am nachfolgenden Samstag zulässig.


Feuer im Rahmen regionaler Bräuche, die das Abheizen eines Feuers beinhalten, wenn sie auf eine langjährige, gelebte Tradition mit eindeutigem Brauchtumshintergrund verweisen können (diese Feuer sind bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft anzuzeigen!).


Bei hoher Ozonbelastung sind zusätzliche Verbote möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link!


Auch der Landesfeuerwehrverband Steiermark gibt wichtige Hinweise zum Osterfeuer!
Bitte beachten Sie die Brauchtumsfeuer-Verordnung des Landes Steiermark.

Link!

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oesterreich.gv.at 

Mit der Online-Plattform oesterreich.gv.at und der zugehörigen App "Digitales Amt" gibt es für alle Bürgerinnen und Bürger den einfachen und zentralen Zugang zu sämtlichen digitalen Amtsservices.

 

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Bausprechtag am Gemeindeamt 

Ab sofort erhalten Sie gegen Voranmeldung, kostenlose Erstinformation zu allen baurechtlichen Fragen beim "Bausprechtag" im Gemeindeamt!


Bausprechtag Kopie


Marktgemeinde Sankt Marein im Mürztal

Tel.: +43 (0) 3864 2222-0

Mail: are-gde-xya34[at]ddks-st-marein-muerztal.gv.at

Hauptplatz 1, 8641 St. Marein im Mürztal

Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, Steiermark

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